Hallo unbekannte Menschen, die mich gerade gegoogelt haben.

Das ist die Seite von Peggy Luck. Ich wohne, lebe, musiziere und schreibe in Leipzig. Die Reihenfolge variiert.

Ich wurde in der DDR gezeugt, aber in der BRD geboren (*1990), im tiefsten Südthüringen. Musikalische Sozialisierung im Kinderkirchenchor, danach 11 Jahre Klavierunterricht. Halbherziger Lebensplan: Wirtschaftsingenieurin werden.

Folkloristisches Erweckungserlebnis 2008, bei der Abschiedstour von Wacholder. Ich begriff plötzlich, dass lokal verwurzelte, deutschsprachige oder dialektale Musik klug, subtil, poetisch, kritisch und anspruchsvoll arrangiert sein kann. Gitarre spielen angefangen, großelterliche Mandoline aus der Abstellkammer gerettet, große Liebe zu allem was Saiten hat. Lebensplan neu: Nach Berlin gehen, „irgendwas mit Musik“ machen, rausfinden was mir da bisher entgangen ist.

Danach tausend Jahre Geisteswissenschaftsstudium, fortgesetztes Chorsingen, erste eigene Texte, Lieder und Arrangements, Mittelhochdeutsch unterrichtet. 2011 erstmals eigene Lieder singend die Bühne betreten und dann gleich wieder abgetreten (zu krass). 2016 in einem Mutanfall für die Kunst entschieden, die Uni verlassen und nach Leipzig gezogen – nicht wissend, dass hier ein Epizentrum dessen liegt, was mich 2008 so ergriffen hat: DER (OST)FOLK. Seit 2017 freiberufliche Künstlerin (Liedkunst, Textbau, Folk&Vernetzung).

2019 erstes offizielles Album „mondhell“, aufgenommen und produziert in Schmalkalden bei ponyphone Records. 2021 zweites Album „woodnt“, zusammen mit Toni Linke.
Zahlreiche Auftritte, solo oder mit Kolleg:innen.

Letzter persönlicher und künstlerischer Umbruch 2019/20: Besuch des Basiskurses „Schamanisches Arbeiten“ bei der Foundation For Shamanic Studies (FSS). Ich lernte, den Wald wieder wahrzunehmen und zu lieben. Nach einem Workshop über Klimagerechtigkeit mein Auto verkauft, zunehmend der Überzeugung, dass die Klimakrise unser Wertesystem auf den Kopf stellen wird und die größte Herausforderung unserer Zeit ist. Seither auf der Suche nach Musiken zur Nachhaltigkeitsrevolution – und wieder beim Folk gelandet. Selbermachen statt Streamen. Singen statt Elektroschrott. Wiederfinden statt Neuproduktion. Das Alte ist das ganz Neue.

Wenn ihr wissen wollt, was ich singe, denke und schreibe, kommt zu einem der Konzerte, Lesungen, ImmerLiederSonntagse (s.u.) oder abonniert mich vorsichtshalber erstmal auf facebook. Wer dem blauen F misstraut und lieber 4-8wöchig Neuigkeiten per Mail erhalten will, schreibe mir an peggy.luck@gmx.de, dann erfahrt ihr alles Neue EXKLUSIV im Newsletter.

Seit Oktober 2017 organisiere mit dem KOLLEKTIV SONGTAG eine Liederreihe namens ImmerLiederSonntags, im Budde-Haus in Leipzig. Siehe Termine.
Beim Liederwettbewerb Hoyschrecke habe ich 2017 einen 2. Preis der Jurywertung in Empfang nehmen dürfen. Ansonsten kann ich nur mit meinen Liedern prahlen. Die sind sehr gut. Ebenso meine Texte. Ein Genuss!

Neuerdings musiziere ich mit Jens-Paul Wollenberg, Toni Linke und Helene Déus unter dem Namen WALDZITHERPUNKS. Das ist das beste, folkigste und anarchischste Musikprojekt, das mir jemals untergekommen ist 🙂

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